Gemeinsam stark für Demokratie

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig lädt zum 1. Juli 2014 Praktikerinnen und Praktiker aus den Projekten im Bundesprogramm TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN sowie Expertinnen und Experten aus Wissenschaft und Verbänden zur Fachkonferenz „Gemeinsam stark für Demokratie und Vielfalt“ nach Berlin ein, um ein Fazit über die Erfahrungen und Erfolge der vergangenen vier Förderjahre zu ziehen, aktuelle Fragen der Rechtsextremismusprävention zu diskutieren und einen Ausblick auf das 2015 startende neue Bundesprogramm zu geben.

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Quelle: Bundesregierung / Denzel

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig, Quelle: Bundesregierung / Denzel

Bereits zu Beginn ihrer Amtszeit hatte Manuela Schwesig betont, dass die Bekämpfung von Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus eine Priorität ihrer Arbeit als Bundesministerin sein werde. Im Rahmen der Fachkonferenz wird die Bundesfamilienministerin nun einen Ausblick darauf geben, welche Schwerpunkte sie zukünftig in den Bereichen Demokratieförderung und Rechtsextremismusprävention setzen wird.

Gleichzeitig soll ein Resümee des Ende 2014 auslaufenden Bundesprogramms TOLERANZ FÖRDERN – KOMPETENZ STÄRKEN gezogen werden. Dr. Christian Lüders vom Deutschen Jugendinstitut, das mit der Programmevaluation betraut ist, wird hierzu den Abschlussbericht des Programms vorstellen, der zentrale Erkenntnisse der in den vergangenen vier Jahren geleisteten Arbeit bündelt, Erfolgsfaktoren aufzeigt und Problemfelder identifiziert, in denen weiterer Handlungsbedarf besteht.

Möglichkeit zur Reflexion sowie zum Fach- und Erfahrungsaustausch besteht für die Teilnehmenden insbesondere in acht Fachforen, in denen unter anderem über Themen wie die Sicherung der Nachhaltigkeit der geleisteten Arbeit, neue Herausforderungen in der pädagogischen Praxis, Vernetzungsmöglichkeiten, kommunale Wirkungsstrategien oder auch die Tätigkeit der Opferberatungen diskutiert werden soll.