LAP Berlin Tempelhof-Schöneberg

Am 16.April 2013 wurden im Pallast ( Pallasstr. 35, 10781 Berlin) von Jugendlichen Tänze zur Arbeitermigration in Form von Workshops durchgeführt. Am Abend wurde mit den Jugendlichen und Akteuren ein Theaterstück im Form einer szenischen Lesung um die NSU-Morde präsentiert. Im Vorfeld wurden die Jugendlichen von Fachleuten auf diesen Tag in Form von Workshops vorbereitet.

LAP Berlin Tempelhof-Schöneberg
LAP Berlin Tempelhof-Schöneberg
LAP Berlin Tempelhof-Schöneberg
LAP Berlin Tempelhof-Schöneberg

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LAP Berlin Hellersdorf-Nord und Hellersdorf-Ost

Das Jugendzentrum EASTEND lud anlässlich des Aktionstages zur „human library“ (menschliche Bibliothek) ein. Die Bibliothek, bestehend aus Menschen („Büchern“) und ihren Biographien, erlaubte den Besucher/innen („Leser/innen“) einen Einblick in die Lebenswelt des Buches. Die Bücher wurden nach dem Motto „Hellersdorfer Lebenswege“ ausgewählt.
Der musikalische Teil wurde von der Liedermacherin Barbara Cuesta und der Hellersdorfer Band „Haudegen“ bestritten. Beim Publikum kamen sowohl die grandiose Stimme der Solo-Künstlerin als auch die Songs der alteingesessenen Band gut an.

Ein Video vom Aktionstag im Jugendzentrum EASTEND können Sie sich hier ansehen.

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LAP Berlin Neukölln-Nord

Der Verein Treffpunkt Religion und Gesellschaft und der Landesverband Berlin der DITIB hatten dazu eingeladen, am Aktionstag neue Wege der Kommunikation zu entdecken und sich aufeinander einzulassen - ernsthaft und spielerisch zugleich.
Der Verein stellte sich und sein auf der Tempelhofer Freiheit geplantes Pionierprojekt vor.
Die Gruppe Salsabil spielte islamisch-mystische Musik.
Eva-Maria Rastlos aus Köln lehrte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer das Lachen über das alltägliche Scheitern an der Kommunikation.

Grußwort von Ehrhart Körting (ehemaliger Innensenator von Berlin)
Grußwort von Ehrhart Körting (ehemaliger Innensenator von Berlin)
Vorstellung der Mitglieder
Vorstellung der Mitglieder
Mit der Kugellagermethode miteinander in einen Dialog treten
Mit der Kugellagermethode miteinander in einen Dialog treten
Comedy-Show mit Eva-Maria Rastlos
Comedy-Show mit Eva-Maria Rastlos
Musikgruppe Salsabil
Musikgruppe Salsabil

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LAP Berlin-Lichtenberg

Der Bezirk Lichtenberg beteiligte sich am Aktionstag unter dem Motto „Bunter Wind für Lichtenberg“.
Mehr als 700 Menschen nahmen die 16 angebotenen Veranstaltungen in Lichtenberg wahr. Verschiedene Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik und Verwaltung organisierten die Aktivitäten. Mehr als 35 Organisationen und namenhafte Einzelpersonen aus Lichtenberg unterstützten den Aktionstag.

Hohenschönhausen Nord

Hohenschönhausen Nord

Im Kino CineMotion wurde der mehrfach preisgekrönte Film „Dicke Mädchen“ gezeigt. Im Anschluss daran fand eine rege Podiums­diskussion mit dem jungen Lichtenberger Regisseur Axel Ranisch sowie seiner 92- jährigen Großmutter Ruth Bickelhaupt statt, die im Film die demenzkranke Mutter spielt. Am Abend wurde der Film „Gerdas Schweigen“ gezeigt. Der RadioEins – Moderator Knut Elstermann stand bei der anschließenden Podiumsdiskussion für Publikumsfragen zur Verfügung. Zwischen den Filmen wurde eine Menschenkette für Demokratie und gegen Rechts­extremismus am Brunnenplatz neben dem Kino durchgeführt.

Hohenschönhausen Süd

Hohenschönhausen Süd

In Hohenschönhausen Süd luden das Flüchtlingswohnheim in der Werneuchnerstraße, der Interkulturelle Garten und die Jugendfreizeiteinrichtung OCB zu verschiedenen kulturellen Angeboten ein. Während im Wohnheim ein Fest für Bewohnerinnen und Bewohner sowie Anwohnerinnen und Anwohner stattfand, wurde im Interkulturellen Garten gemeinsam ein Beet gestaltet und durch das Bezirksamt dem Wohnheim und den darin wohnenden Flüchtlingen zur Patenschaft übergeben. Neben einer Ausstellung zum ehemaligen Flüchtlingswohn­heim in der Gehrenseestraße wurden verschiedene Vorträge zum Themakomplex „Migration und Demokratieentwicklung“ angeboten.

Lichtenberg Mitte

Lichtenberg Mitte

In Lichtenberg Mitte startete der Aktionstag mit dem bundesweit bekannten Journalisten Toralf Staud. Er berichtete den haupt­sächlich in der Jugendarbeit tätigen Teilnehmerinnen und Teilnehmern über die neusten Entwicklungen in der rechtsextremen Szene. Bis zum Abend wurden vom Interkulturellen Bildungszentrum, dem Forum Weitlingkiez und der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Lichtenberg verschiedene kulturelle Angebote offeriert. Im Interkulturellen Bildungszentrum luden vietnamesische Migrantinnen und Migranten zu einem bunten Programm ein. In der KULTschule sprach am Nachmittag die ehemalige Zwangsarbeiterin Vera Friedländer über ihre Verfolgung im Nationalsozialismus. Abends referierte der Hamburger Journalist Patrick Gensing zum rechtsterroristischen NSU und dem anstehenden Prozess. Am Ende des Aktionstages produzierte das Team des Jugendfunkhauses eine Internet-Radiosendung, die die gemachten Eindrücke des Tages zusammenfasste.

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