Mahnwache in Lollar

LAP Lollar

In Lollar fand unter dem Motto „Das Lumdatal bleibt bunt - Gemeinsam gegen Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz“ eine Mahnwache am Schmaadleckerbrunnen statt.
Etwa 300 Personen waren dem Aufruf des Dekanats Kirchberg gefolgt und setzten damit ein deutliches Zeichen gegen die zunehmenden Aktivitäten und Provokationen rechtsextremer Kreise in der Region.
Auf YouTube finden Sie ein Video von der Mahnwache.

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LAP Limburg-Weilburg

Die  Veranstaltung im LAP Limburg-Weilburg, an der neben dem Landrat zahlreiche andere Vertreter aus Politik, Kirche und Zivilgesellschaft teilnahmen, setzte ein deutliches Signal für Demokratie, Toleranz und Vielfalt im Landkreis Limburg-Weilburg.
Der Landkreis Limburg-Weilburg ist bereits seit 2007 unter dem Namen VIDETO (Vielfalt-Demokratie-Toleranz)  in dem Bundesprogramm TOLERANZ FÖRDERN-KOMPETENZ STÄRKEN eingebunden.
Das musikalische Rahmenprogramm wurde von der A-Capella - Gruppe „Die unpassenden Schonbezügen“ und der Schulband der Adolf-Reichwein-Schule gestaltet. Zudem fand eine Vorstellung von Projektbeispielen zum Themenfeld „Demokratie, Vielfalt und Toleranz“ statt. Zum Abschluss erhielten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Broschüre, die über präventive Maßnahmen und Interventionsmaßnahmen gegen Rechtsextremismus informiert.

LAP Limburg-Weilburg
LAP Limburg-Weilburg
LAP Limburg-Weilburg
 

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LAP Wiesbaden-Biebrich

Am 16. April 2013 fand der bundesweite Schulterschluss von Politik und Zivilgesellschaft für das gemeinsame Engagement für Demokratie auch in Wiesbaden statt. Der Begleitausschuss „Vielfalt tut gut in Biebrich“ veran­staltete im Kino der Murnau-Stiftung und im Schlachthof in Kooperation mit dem Verein Kulturzentrum Schlachthof verschiedene Aktionen gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus.

Vielfalt in Wiesbaden
Infostand-Crew
Turbo Sapienowa
Taschenlampenführung zum Mahnmal

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LAP Darmstadt

LAP Darmstadt
LAP Darmstadt

Im Darmstädter Heiner-Lehr-Zentrum hatte der Lokale Aktionsplan eine Tagung organisiert, bei der es vor allem um Fragen des Antiziganismus in der Nazizeit ging.
Vertreterinnen und Vertreter von Migrantenselbstorganisationen waren gekommen, um mit Expertinnen und Experten sowie Betroffenen über den Antiziganismus zu diskutieren, dem in der Nazizeit Hunderttausende zum Opfer fielen.

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